Die Welt der Selbstverteidigung
1. Selbstverteidigung beginnt lange vor dem ersten Schlag
Wenn Menschen an Selbstverteidigung denken, läuft im Kopf oft ein falscher Film ab. Viele kennen das Bild aus Filmen oder Serien: lange Kämpfe, perfekt ausgeführte Bewegungen, Zeit zum Reagieren – und am Ende steht die „Heldengeschichte“.
Das sieht spektakulär aus, hat aber nahezu nichts mit der Realität auf der Straße zu tun.
Ein Angriff ist plötzlich, chaotisch, unfair und in den meisten Fällen nach wenigen Sekunden entschieden. Es gibt kein Vorspiel, kein „ich mache mich bereit“, keine zweite Runde.
Der Moment, in dem du verstehst, dass du angegriffen wirst, ist oft derselbe Moment, in dem du geschlagen, gestoßen oder festgehalten wirst.
Ein Täter sucht niemals den fairen Kampf. Er sucht den leichtesten Erfolg. Er entscheidet sich für ein Opfer, das allein, abgelenkt, unaufmerksam oder körperlich unterlegen wirkt.
Er agiert bewusst in einem extrem ungleichen Kräfteverhältnis – zu seinen Gunsten. Ist ja auch logisch; er will kein Risiko eingehen.
Bei echter Gewalt reagiert niemand wie im Film. Der Körper schaltet in Stressmodus: Tunnelblick, rasender Puls, Denkblockade, zittrige Hände. Das ist keine persönliche Schwäche, sondern Biologie.
Komplizierte Bewegungen funktionieren in diesem Zustand nicht. Was zählt, sind einfache, direkte Handlungen – und jede Form von Hilfe, die Distanz schafft.
Der wichtigste Teil der Selbstverteidigung ist nicht der Kampf, sondern das Verhalten vorher: Wahrnehmen, Vermeiden, Abstand halten, vorbereitet sein.
Und wenn Vermeidung nicht gelingt, braucht man etwas, das sofort hilft – auch, wenn Körper und Kopf gerade versagen.
2. Wie Täter ihre Opfer auswählen – und wie Sie Gefahr früh erkennen
Ein Überfall ist selten reiner Zufall. In vielen Fällen hat der Täter seine Umgebung schon eine Weile beobachtet, er hat ein Opferprofil – und sucht gezielt nach Menschen, die ihm als „leichtes Opfer“ erscheinen.
Wer versteht, wie Täter denken, kann viele gefährliche Situationen bereits im Vorfeld erkennen und vermeiden.
Der Täter sucht nicht den Kampf – sondern die Kontrolle
Ein Täter trifft seine Entscheidung sehr nüchtern: Er möchte möglichst wenig Risiko bei und maximaler Kontrolle. Das heißt:
- Er greift nicht den stärksten, sondern den sichtlich schwächsten Menschen an.
- Er wählt jemanden, der allein ist – ohne Begleitung, ohne Zeugen.
- Er achtet darauf, ob jemand abgelenkt ist: Handy, Kopfhörer, Blick nach unten.
- Er bevorzugt Orte, an denen Hilfe lange braucht oder niemand hinschaut.
In seiner Rechnung sind Sie kein „Gegner“, sondern ein leichtes Ziel. Genau dieses Denken gilt es zu durchbrechen.
Typische Brennpunkte und Risiko-Orte
Viele Überfälle passieren nicht mitten im belebten Einkaufszentrum, sondern dort, wo Menschen sich unwohl fühlen – und trotzdem durchmüssen:
- dunkle oder schlecht einsehbare Wege
- Tiefgaragen und Parkhäuser
- Unterführungen und abgelegene Bushaltestellen
- Aufzüge und enge Treppenhäuser
- Bankautomaten und Kassenbereiche spät abends
- einsame Wege beim Gassi gehen oder Joggen
Das bedeutet nicht, dass Sie all diese Orte meiden müssen – aber Sie sollten dort bewusst anders auftreten als in einer sicheren Umgebung.
Sie können nicht jede Gefahr ausschließen. Aber Sie können dafür sorgen, dass ein Täter Sie nicht als erstes Opfer auf seiner Liste sieht.
Wichtige Faktoren dabei sind:
- Aufrechte Körperhaltung: Kopf hoch, Schultern gerade, Blick in die Umgebung statt auf den Boden.
- Aufmerksamkeit: kein ständiges Tippen am Smartphone, keine lauten Kopfhörer, sondern bewusstes Wahrnehmen.
- klare Bewegungen: nicht zögerlich, sondern zügig und entschlossen gehen.
- Blickkontakt: kurze, bewusste Blicke in die Umgebung – nicht aggressiv, aber so, dass Sie „wach“ wirken.
Schon wenige Sekunden der bewussten Planung können Ihre Sicherheit deutlich erhöhen. Stellen Sie sich zum Beispiel:
- Wo parke ich – ist der Weg zum Auto gut einsehbar oder sehr abgelegen?
- Wann gehe ich dort entlang – mitten am Tag oder spät abends allein?
- Habe ich eine Hand frei, falls etwas Unvorhergesehenes passiert?
- Wirke ich gerade aufmerksam – oder tauche ich im Handy ab?
- Was wäre mein nächster Schritt, wenn mich jetzt jemand bedrängt?
Diese Fragen sollen keine Angst machen – sie schaffen Klarheit. Wer den eigenen Weg bewusst plant, hat einen großen Teil der Selbstverteidigung bereits erfüllt, bevor überhaupt etwas passiert.
3. Wenn der Körper nicht mehr mithält – Selbstverteidigung für ältere und „normale“ Menschen
Viele Menschen denken bei Selbstverteidigung unbewusst an ihren „früheren“ Körper: jünger, stärker, beweglicher. In der Realität sieht es oft anders aus – gerade im höheren Alter.
Gelenke machen sich bemerkbar, Reaktion und Kraft lassen nach, das Gleichgewicht ist empfindlicher. Für Kriminelle ist genau das attraktiv: Sie suchen gezielt Menschen, bei denen sie von einem klaren körperlichen Vorteil ausgehen.
Was sich mit dem Alter verändert
Mit zunehmendem Alter verändern sich einige Faktoren, die für eine körperliche Auseinandersetzung entscheidend sind:
- Weniger Kraft: Schläge, Kicks oder kraftvolle Hebel sind schwerer umzusetzen.
- Geringere Beweglichkeit: schnelle Richtungswechsel oder komplexe Drehungen funktionieren kaum noch.
- Verzögerte Reaktion: bis das Gehirn „Gefahr!“ meldet, ist oft schon etwas passiert.
- Empfindlicheres Gleichgewicht: ein Stoß oder Tritt kann schnell zum Sturz führen – mit hohem Verletzungsrisiko.
- Sehen und Hören: manche Dinge werden später oder gar nicht wahrgenommen.
Das alles ist völlig normal – aber es muss bei jeder realistischen Betrachtung von Selbstverteidigung ehrlich mitgedacht werden.
Warum ein fairer Kampf eine gefährliche Illusion ist
Der typische Täter ist jünger, kräftiger und körperlich überlegen. Er entscheidet, wann und wo etwas passiert – das Opfer ist überrascht. Diese Kombination macht einen „fairen Kampf“ praktisch unmöglich.
Ein älterer Mensch, der versucht, mit einem jüngeren, aggressiven Angreifer „mitzuhalten“, hat in der Regel keine Chance. Und je mehr Kraft und „Gegenangriff“ im Spiel sind, desto höher ist die Gefahr, schwer verletzt zu werden.
Realistische Selbstverteidigung bedeutet nicht, den Angreifer „zu besiegen“. Realistisch und sinnvoll sind Ziele wie:
- Angriff früh erkennen und möglichst vermeiden.
- Distanz schaffen, bevor der Täter körperlichen Zugriff bekommt.
- Schlüsselpunkte schützen: Kopf, Hals, Rumpf.
- Stürze vermeiden, um Knochenbrüche und schwere Verletzungen zu verhindern.
- Flucht ermöglichen – wegkommen, Hilfe holen.
Um diese Ziele zu erreichen, braucht es Strategien und Hilfsmittel, die auch dann funktionieren, wenn Kraft, Beweglichkeit und Reaktion nicht mehr auf dem Stand der Jugend sind.
Genau hier setzen Hilfsmittel an: Sie gleichen körperliche Nachteile aus und schaffen Reichweite, Stabilität und Handlungsmöglichkeiten, die man mit bloßen Händen oft nicht hat.
Im weiteren Verlauf dieser Seite schauen wir uns an, wie ein solches Hilfsmittel aussehen sollte – und warum der Sicherheitsschirm in vielen Punkten genau auf diese Anforderungen zugeschnitten ist.
4. Warum ein geeignetes Hilfsmittel die Spielregeln verändert
Wenn ein Täter jünger, stärker und schneller ist, bleibt einer normalen oder älteren Person oft nur eine Möglichkeit: die Spielregeln der Situation verändern. Genau hier kommen Hilfsmittel ins Spiel.
Ein gutes Hilfsmittel muss keine Wunder vollbringen – aber es kann dafür sorgen, dass der Angreifer plötzlich nicht mehr alle Vorteile auf seiner Seite hat.
Was ein Hilfsmittel im Ernstfall leisten sollte
Damit ein Hilfsmittel in einer Stresssituation wirklich hilft, sollte es einige grundlegende Anforderungen erfüllen:
- Reichweite schaffen: der Angreifer soll nicht direkt an den Körper herankommen.
- Einfach zu bedienen: keine komplizierten Sicherungen, Knöpfe oder Abläufe.
- Stress-tauglich: auch mit zittrigen Händen und hohem Puls einsetzbar.
- robust und verlässlich: es darf im Ernstfall nicht kaputtgehen oder versagen.
- rechtlich unproblematisch: im Alltag legal zu führen, kein verbotener Gegenstand.
- unauffällig im Alltag: es fällt nicht negativ auf, schreckt aber im Ernstfall ab.
- immer verfügbar: es liegt nicht zu Hause im Schrank, wenn man es draußen braucht.
Warum viele theoretische Lösungen in der Praxis scheitern
In Gesprächen erzählen Menschen oft, was sie „im Notfall tun würden“: bestimmte Griffe, Schläge oder Gegenstände, die irgendwo in der Tasche liegen. In der Praxis scheitern viele dieser Ideen an ganz einfachen Dingen:
- Das Hilfsmittel ist nicht griffbereit – es liegt tief in einer Tasche oder zu Hause.
- Es braucht zu viel Feinmotorik (kleine Knöpfe, Sicherungen, Kappen) – in der Stresssituation kaum machbar.
- Es setzt viel Training voraus – das im Alltag nie stattgefunden hat.
- Es ist rechtlich heikel – und wird deshalb bewusst nicht mitgeführt.
- Es ist im Alltag unangenehm auffällig – und bleibt deshalb oft liegen.
Ein realistisches Hilfsmittel muss deshalb zum Leben des Trägers passen – und zwar jeden Tag, nicht nur im Kopfkino.
Ideal wäre ein Gegenstand, der zwei Rollen gleichzeitig erfüllt:
- Im Alltag ist er ein nützlicher, völlig normaler Begleiter, den niemand hinterfragt.
- Im Ernstfall wird er zu einem stabilen, gut kontrollierbaren Schutzwerkzeug, das Distanz schafft und Angriffe blockieren kann.
Genau hier setzt der Gedanke hinter dem Sicherheitsschirm an: ein regulärer, hochwertiger Regenschirm, der sich im Hintergrund wie jeder andere Schirm verhält – im Ernstfall aber mehr kann als nur Regen abhalten.
5. Der Sicherheitsschirm – was er in einer Gefahrensituation konkret verändert
Der Sicherheitsschirm sieht aus wie ein hochwertiger, klassischer Regenschirm. Genau das ist seine Stärke: Im Alltag wirkt er völlig normal – im Ernstfall kann er jedoch deutlich mehr als ein gewöhnlicher Schirm.
Video ansehen: So funktioniert der Sicherheitsschirm in der Praxis.
Reichweite und Distanz statt Nahkampf
Mit bloßen Händen muss man sehr nah an den Angreifer heran – genau dort, wo er am stärksten ist. Der Sicherheitsschirm verschiebt die Distanz:
- Sie halten den Angreifer mit dem stabilen Schaft auf Abstand.
- Sie können Blocken und Drücken, ohne sich sofort greifen zu lassen.
- Sie schützen empfindliche Bereiche wie Kopf, Hals und Oberkörper, ohne in den Nahkampf zu gehen.
Stabilität und Kontrolle auch mit weniger Kraft
Der Sicherheitsschirm ist so aufgebaut, dass er Belastungen aushält, für die ein normaler Schirm nicht gedacht ist. Das bedeutet:
- Sie arbeiten mit der Länge des Schirms, nicht nur mit Ihrer Muskelkraft.
- Bewegungen sind einfach und grobmotorisch – auch mit Stress, Puls und Adrenalin machbar.
- Der Schirm bietet eine klare Führungshand, an der man sich orientieren kann – auch wenn man nervös ist.
Alltagstauglich, legal und immer dabei
Ein Schutzwerkzeug hilft nur, wenn Sie es im Alltag tatsächlich bei sich tragen. Genau deshalb ist der Sicherheitsschirm als Alltagsgegenstand konzipiert:
- Er ist legal – ein Regenschirm ist in Deutschland und vielen anderen Ländern unproblematisch zu führen.
- Er fällt im Alltag nicht negativ auf – weder in der Straße, noch im Büro oder auf Reisen.
- Er begleitet Sie dort, wo Sie ihn brauchen: auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang, beim Ausgehen.
Besonders interessant für ältere und „normale“ Menschen
Gerade Menschen, die körperlich nicht (mehr) auf Höchstleistung sind, profitieren von einem Hilfsmittel, das:
- kein sportliches Können voraussetzt,
- mit wenigen, klaren Bewegungen funktioniert und
- körperliche Nachteile ausgleicht, statt sie zu verschärfen.
Der Sicherheitsschirm lässt sich zudem relativ leicht in Trainings und einfache Übungsabläufe integrieren – etwa in Kombination mit einem Basiskurs oder Ihrem Videotraining.
Niemand kann Gefahr vollständig ausschließen. Aber es macht einen großen Unterschied, ob man einer Bedrohung völlig unvorbereitet und mit bloßen Händen gegenübersteht – oder mit einem stabilen, unauffälligen Hilfsmittel, das speziell für solche Situationen entwickelt wurde.
Im nächsten Schritt zeigen wir, wie sich der Sicherheitsschirm konkret in den Alltag integrieren lässt – und wie Sie das Modell wählen, das am besten zu Ihrer Körpergröße, Ihrem Alltag und Ihrem Sicherheitsbedürfnis passt.
6. Das unfair geplante Verhältnis kippt plötzlich.
Täter greifen nur an, wenn sie glauben, klar überlegen zu sein. Mit einem einzigen Gegenstand ändert sich diese Rechnung.
Was passiert, wenn ein Sicherheitsschirm im Spiel ist
- Reichweite +40–60 cm – du bist nicht mehr direkt greifbar.
- Blockieren statt schlagen – du musst kein Kämpfer sein, du hältst nur den Angreifer auf Abstand.
- Abstand statt Bodenrangeln – der Schirm verhindert, dass der Täter zu nah an dich herankommt.
- Unzerbrechlicher Carbonstab – das Werkzeug bleibt stabil, egal wie stark der Angreifer ist.
- Immer dabei – im Regen ist ein Schirm völlig unauffällig und sofort einsatzbereit.
Der psychologische Effekt auf den Täter
Ein Täter sieht in Sekunden, ob jemand wehrlos ist – oder nicht. Mit einem Sicherheitsschirm:
- muss er näher heran und riskiert Schmerzen,
- verliert er seine Überraschung und Kontrolle,
- sieht er kein „leichtes Opfer“ mehr.
In der Realität bedeutet das häufig: Der Täter lässt ab, wenn sein Plan nicht mehr aufgeht.
Der Sicherheitsschirm verwandelt
„Ich kann mich nicht wehren“
in
„Ich habe eine realistische Chance, unversehrt wegzukommen.“
Nicht durch blinde Gewalt, sondern durch Reichweite, Barriere und Fluchtmöglichkeit.
7. Selbstschutz beginnt im Kopf.
In kritischen Situationen sind nicht nur Kraft und Technik entscheidend, sondern vor allem Ihre innere Haltung und Ihre Bereitschaft zu handeln.
Mentale Prinzipien, die jeder beherrschen kann
- Nicht erstarren – erkennen Sie früh, dass etwas nicht stimmt.
- Handlungsoptionen kennen – kleine Schritte statt Panikstarre.
- Klare Entscheidung – wehren Sie sich, wenn es nötig wird.
- Konzentration auf das Wesentliche – Abstand schaffen und fliehen.
- Keine unnötige Eskalation – Ihr Ziel ist Sicherheit, nicht Heldentum.
Körperliche Bewegung – einfach, klar und umsetzbar
Niemand muss perfekte Techniken beherrschen. Oft reichen wenige natürliche Bewegungen:
- Block nach vorne – schützt Kopf und Oberkörper.
- Stoß mit Distanz – schafft Raum zu Ihrem Körper.
- Seitliche Schritte – brechen den Angriffswinkel.
Diese Bewegungen funktionieren für Menschen jeden Alters – besonders mit einem Sicherheitsschirm als verlängerter Arm.
Realität statt Mythen
- Sie müssen kein Profi sein.
- Ein Schirm ersetzt jahrelanges Training – allein durch Reichweite.
- Verteidigung bedeutet Flucht ermöglichen, nicht kämpfen bis zum Schluss.
- Mentale Vorbereitung zählt doppelt im Vergleich zu körperlicher Kraft.
Selbstschutz bedeutet nicht, Angst zu haben – sondern vorbereitet zu sein.
Mit dem richtigen Werkzeug, einem klaren Kopf und der Strategie „Abstand statt Faustkampf“ erhöhen Sie Ihre Sicherheit enorm.
8. Tun Sie heute etwas für Ihre Sicherheit – nicht morgen.
Vielleicht erleben Sie nie eine gefährliche Situation. Aber wenn doch, ist es zu spät, um dann erst über Lösungen nachzudenken.
Was Sie auf dieser Seite gesehen haben
- Gewalt entsteht selten zufällig – Täter wählen scheinbar leichte Opfer.
- Reine Körperkraft reicht oft nicht, besonders im höheren Alter.
- Hilfsmittel können das Kräfteverhältnis deutlich zu Ihren Gunsten verändern.
- Der Sicherheitsschirm ist legal, unauffällig und im Alltag immer „ausredefrei“ dabei.
- Selbstschutz bedeutet Abstand schaffen und Flucht ermöglichen – nicht kämpfen um jeden Preis.
Unsere Erfahrung aus Seminaren, Schulungen und Rückmeldungen von Kunden zeigt:
Menschen, die vorbereitet sind, handeln klarer – und kommen häufiger unversehrt aus gefährlichen Situationen heraus.
Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, dann ist Ihnen Ihre Sicherheit wichtig.
Der nächste Schritt ist einfach – und er liegt bei Ihnen.
Sie müssen Ihr Leben nicht verändern – nur eine Entscheidung treffen:
Nie wieder völlig unvorbereitet unterwegs sein.
9. Videokurs – Wissen, das bleibt, wenn es darauf ankommt
Ein Hilfsmittel allein reicht nicht. Entscheidend ist, dass Sie genau wissen, was Sie im Ernstfall tun, wie Sie reagieren und welche Bewegung in welcher Situation sinnvoll ist. Dieses Wissen muss in Ihrem Kopf abrufbar sein – auch dann, wenn Sie unter Stress stehen.
Deshalb erhalten Sie zu Ihrem Sicherheitsschirm unseren umfangreichen Videokurs. Sie können ihn auf Ihrem Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone speichern und jederzeit – und so oft Sie möchten – ansehen. Keine zusätzlichen Kosten, keine zeitliche Begrenzung.
- Langfristiger Nutzen: Sie lernen Bewegungen und Prinzipien, die Sie viele Jahre begleiten.
- Beliebig wiederholbar: Sie frischen Ihr Wissen zu Hause in Ruhe auf – so oft Sie wollen.
- Alltag statt Show: typische Situationen, wie sie wirklich passieren können – kein „Show-Kampf“.
- Schritt für Schritt erklärt: auch für Menschen geeignet, die noch nie Selbstverteidigung trainiert haben.
Warum seriöses Training so wichtig ist
Viele Selbstverteidigungsangebote trainieren Bewegungen, die im echten Leben kaum funktionieren – oder sogar gefährlich sein können. Besonders kritisch sind Werbeversprechen wie „Messerabwehr“ oder spektakuläre Techniken, bei denen der Angreifer scheinbar widerstandslos „mitspielt“. In der Realität verhält sich ein Täter völlig anders: unberechenbar, aggressiv und ohne Rücksicht.
Hinzu kommt: Ein Großteil der Ausbilder stammt aus dem klassischen Kampfsport. Dort wird meist auf Augenhöhe gekämpft: ähnliche Größe, ähnliches Gewicht, gleiche Altersgruppe, kontrollierte Umgebung. Ein Überfall auf der Straße folgt jedoch ganz anderen Regeln:
- Der Täter sucht sich ein möglichst leichtes Opfer – zum Beispiel eine zierliche Frau oder eine ältere Person.
- Er möchte mit minimalem Risiko möglichst schnell Beute machen.
- Die Situation ist nicht fair, sondern von Anfang an zu Ihrem Nachteil geplant.
Genau hier setzt unser Videokurs an: Er zeigt Ihnen einfache, klare Handlungsoptionen, die zu einem unfairen Angriff passen – nicht zu einem sportlichen Wettkampf. In Verbindung mit dem Sicherheitsschirm schaffen Sie Distanz, stören den Plan des Täters und eröffnen sich den Weg zur Flucht.
Besonders wichtig für Menschen ab 50
Mit zunehmendem Alter verändern sich Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit. Viele Menschen über 50 wissen: Ein Faustkampf gegen einen deutlich jüngeren, kräftigen Angreifer ist keine realistische Option. Gerade für diese Zielgruppe ist der Videokurs ideal:
- Sie trainieren in Ihrem eigenen Tempo – zu Hause, ohne Gruppendruck.
- Die Bewegungen sind so gewählt, dass sie auch mit eingeschränkter Beweglichkeit oder kleineren körperlichen Einschränkungen umsetzbar sind.
- Sie gewinnen innere Ruhe und Sicherheit, weil Sie einen klaren Plan im Kopf haben.